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Playbook Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie

EU Safety GateErnstes RisikoChemikalie13. November 2015

Diese Sprachversion zeigt Warnungen aus dem EU Safety Gate in der offiziellen Übersetzung der Europäischen Kommission.

Foto aus der offiziellen Meldung: Playbook Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie
Foto aus der offiziellen Meldung: Playbook Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie
Foto aus der offiziellen Meldung: Playbook Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie

Fotos aus der amtlichen Meldung: EU Safety Gate (European Commission) · Bildrechte

Gefahr

Der Kopf der Puppe enthält Di-(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) (gemessener Wert 15,5 Gew.-%). Dieses Phthalat kann die Gesundheit von Kindern schädigen und das Fortpflanzungssystem beeinträchtigen. Darüber hinaus enthält die Puppe Di-isononylphthalat (DINP) (gemessener Wert 6,89 Gew.-%). Gemäß der REACH-Verordnung sind die Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeug- und Babyartikeln verboten, während die Phthalate DINP, DNOP und DIDP in Spielzeug oder Babyartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund genommen werden können.

Ergriffene Maßnahmen

  • Art des Wirtschaftsbeteiligten, demgegenüber die Maßnahme(n) angeordnet wurde(n): SonstigeMaßnahmenkategorie: Einfuhr an der Grenze abgelehntDatum des Inkrafttretens: 27/10/2015

Produktbeschreibung

Plastikpuppe als orientalische Prinzessin gekleidet. Die Puppe kommt in einer transparenten Plastiktüte mit einem Etikett.

Was soll ich tun?

Wenn Sie dieses Produkt besitzen, verwenden Sie es nicht mehr und lesen Sie in der offiziellen Meldung, was Verkäufer oder Behörde empfehlen (Rückgabe, Erstattung, Reparatur oder Entsorgung).

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