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Sofia the First Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie (A12/1534/17)

EU Safety GateErnstes RisikoChemikalie10. November 2017

Diese Sprachversion zeigt Warnungen aus dem EU Safety Gate in der offiziellen Übersetzung der Europäischen Kommission.

Foto aus der offiziellen Meldung: Sofia the First Plastikpuppe — Risiko: Chemikalie (A12/1534/17)

Fotos aus der amtlichen Meldung: EU Safety Gate (European Commission) · Bildrechte

Gefahr

Das Kunststoffmaterial der Puppen enthält Di-(2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) (gemessener Wert bis zu 23,4 Gew.-%) und Di-(2-Butyl)phthalat (DBP) (gemessener Wert 0,5 Gew.-%). Diese Phthalate können die Gesundheit von Kindern schädigen und mögliche Schäden am Fortpflanzungssystem verursachen. Das Spielzeug enthält auch Di-isononylphthalat (DINP) (gemessener Wert bis zu 0,98 Gew.-%). Nach der REACH-Verordnung sind die Phthalate DEHP und DBP in allen Spielzeug- und Kinderbetreuungsartikeln verboten. Das Phthalat DINP ist in Spielzeug und Kinderbetreuungsartikeln verboten, die von Kindern in den Mund gelegt werden können.

Ergriffene Maßnahmen

  • Art des Wirtschaftsbeteiligten, der die gemeldeten Maßnahmen ergreift: ImporteurMaßnahmenkategorie: Rücknahme eines Produkts vom MarktDatum des Inkrafttretens: 06/09/2017

Produktbeschreibung

Plastikpuppe verkauft in einem Karton mit transparentem Fenster.

Was soll ich tun?

Wenn Sie dieses Produkt besitzen, verwenden Sie es nicht mehr und lesen Sie in der offiziellen Meldung, was Verkäufer oder Behörde empfehlen (Rückgabe, Erstattung, Reparatur oder Entsorgung).

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