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Amy Puppe — Risiko: Chemikalie (1394/09)

EU Safety GateErnstes RisikoChemikalie30. Oktober 2009

Diese Sprachversion zeigt Warnungen aus dem EU Safety Gate in der offiziellen Übersetzung der Europäischen Kommission.

Gefahr

Das Produkt birgt ein chemisches Risiko, weil das Kunststoffmaterial, aus dem das Spielzeug hergestellt wird, 22 Gewichtsprozent Bis (2-Ethylhexyl) Phthalat (DEHP) und 2,29 Gewichtsprozent Di-„isononyl“ Phthalat (DINP) enthält. Nach REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während Phthalate DINP, DIDP und DNOP verboten sind, wenn das Spielzeug von Kindern in den Mund gelegt werden kann.

Ergriffene Maßnahmen

  • Art des Wirtschaftsbeteiligten, demgegenüber die Maßnahme(n) angeordnet wurde(n): SonstigeMaßnahmenkategorie: Von den Behörden angeordnetes Verkaufsverbot.Datum des Inkrafttretens: Unbekannt

Produktbeschreibung

Die Puppe besteht aus weichem PVC, mit Textilbekleidung, Schuhen und Monofilamenthaar. Beine und Hände drehen sich und die Augen bewegen sich. Die Puppe ist in einem transparenten Plastikbeutel mit der Aufschrift „AMY“ verpackt. Ein Kamm ist in der Verpackung enthalten.

Was soll ich tun?

Wenn Sie dieses Produkt besitzen, verwenden Sie es nicht mehr und lesen Sie in der offiziellen Meldung, was Verkäufer oder Behörde empfehlen (Rückgabe, Erstattung, Reparatur oder Entsorgung).

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